Fischereigesellschaft Innsbruck
 
  • Nixfangen

    26.02.2017
    Nixfangen

    "Nixfangen" - scheint bei Innfischern in der Frühsaison 2017 zum Modewort aufzusteigen. Halblaute Ufergespräche mit trostlos schlapper Schnur, verzweifelte Telefonate, ratlose Mails und Whatsapp-Nachrichten: Die Innfischer haben ein akutes Thema. Der Vorschlag zur Gründung einer Selbsthilfegruppe wurde noch nicht aufgegriffen. Dafür wuchern die Erklärungsphantasien.

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  • Gewässerverschmutzung - was tun?

    10.12.2016
    Gewässerverschmutzung - was tun?

    Eine Gewässerverschmutzung ist ein Umweltvergehen, bei dem jedenfalls die Polizei einzuschalten ist. Also sofort die nächstliegende Polizeidienststelle (Servicenummer 059-133) anrufen, allenfalls die europäische Notrufnummer 112. Der Zeitfaktor spielt eine erhebliche Rolle! Bis die Polizei eintrifft, können wichtige Beweismittel bereits „den Bach hinunter“ sein. Wenn der Verursacher nicht ausgeforscht werden kann, ist auch kein Schadenersatz einklagbar.

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  • 2016 - ein gutes Äschenjahr?

    04.05.2016
    2016 - ein gutes Äschenjahr?

    Derzeit tummeln sich im Inn zahlreiche Äschenbrütlinge. Das war schon seit vielen Jahren nicht mehr der Fall. Die Äschen haben zwar immer abgelaicht, ihre Nachkommen haben allerdings kaum überlebt. Der kraftwerksbedingte Schwallbetrieb macht ihnen jedes Jahr verlässlich den Garaus. Wegen der Absenkung des Gepatschspeichers gab es im April 2016 deutlich geringere Wasserschwälle. Dort wurde erst einmal aufgestaut, die Stromproduktion beginnt erst wieder im Mai.

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  • Uferreinigung in Innsbruck

    09.04.2016
    Uferreinigung in Innsbruck

    Anfang April lud die Stadt Innsbruck Vereine und Freiwillige ein bei der jährlichen Uferreinigung mitzuwirken. Auch ein neunköpfiger Einsatztrupp der Fischereigesellschaft Innsbruck meldete sich und bekam den linken Uferabschnitt zwischen der Universitätsbrücke und dem Innsteg beim Hofgarten zugeteilt. Ausgerüstet mit Arbeitshandschuhen und Greifzangen ging die Gruppe hochmotiviert ans Werk, galt es doch, die eigene Freizeitumgebung von Abfällen zu säubern.

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  • Seitenbäche: konkrete Planung

    06.02.2016
    Seitenbäche: konkrete Planung

    Das Projekt zur Anbindung von Seitenbächen als Laichhabitat für Innäschen ist als Teilprojekt von "der.inn" aufgenommen. Mit der Förderzusage des Landes Tirol steht die Finanzierung einer professionellen Projektplanung an neun ausgewählten Bächen. Mitfinanziert werden die Machbarkeitsstudien und Grobkostenschätzungen von WWF, Tiroler Fischereiverband, Bezirksrevierausschuss und Fischereigesellschaft Innsbruck. Die Liste der Projektbäche: Griesbach (Telfs), Klammbach (Hatting), Blachfelder Gießen (Zirl / Inzing), Rettenbach (Unterperfuß), Melach (Unterperfuß / Kematen), Kranebitter Aubach (Innsbruck), Agenbach (Ampass), Lavierenbach (Tulfes), Fallbach (Baumkirchen). Nach Vorliegen der Planunterlagen sollen die betroffenen Gemeinden kontaktiert werden.

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  • TIWAG: massive Innverschmutzung!

    12.12.2015

    Im Winter 2015/16 weist der Inn stark erhöhte Schwebstoffwerte auf, weil die TIWAG den Speichersee im Kaunertal entleert. Am 13. März 2016 müssen die Arbeiten abgeschlossen sein. Grund dafür sind Wartungsmaßnahmen an der Wasserseite des Grundablasses. Der gesamte Vorgang wurde in einem Wasserrechtsverfahren des zuständigen Ministeriums genehmigt, wobei Einwendungen der Fischereiberechtigten das ursprünglich geplante Ausmaß der Belastungen auf ein gewisses Maß reduzieren konnten.

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  • Fischpassage durch Biberdamm

    08.12.2015
    Fischpassage durch Biberdamm

    2013 hat ein Biber am Völser Gießen kurz vor der Mündung in den Inn einen Damm gebaut. Damit wurde diese Stelle für Fische unpassierbar. Nach Verhandlungen mit der Biberbeauftragten und behördlicher Genehmigung wurde nunmehr ein Stahlrohr als Fischpassage durch den Damm getrieben. Begleitende Untersuchungen sollen zeigen, ob diese Lösung funktioniert.

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  • Das Design der Bachforelle

    23.08.2015
    Das Design der Bachforelle

    Bachforellen zeigen ein sehr vielfältiges Aussehen. Schön anzusehen sind unsere Rotgetupften allemal. Als Erkennungsmerkmal gilt das Vorhandensein roter und schwarzer Tupfen, die häufig hell umrandet sind. Die roten Tupfen fehlen allerdings bisweilen. Die kleine Bildergalerie zeigt verschiedene Bachforellen aus unseren Revieren rund um Innsbruck und weist bereits eine enorme Varietät auf.

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