Fischereigesellschaft Innsbruck
 
  • Das "Küchenfenster" beachten!

    16.05.2015
    Das "Küchenfenster" beachten!

    Kapitale Fische sollte man nicht entnehmen. Ihre Genetik und ihr Laichpotenzial sollen dem Gewässer erhalten bleiben. Natürlich will man seinen kapitalen Fang gerne herzeigen, vielleicht wandert er sogar zum Präparator. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, außergewöhnliche Erinnerungsstücke bereichern unser Fischerleben. Für die Küche allerdings sind besonders große Fische zu schade, sagen Fischbiologen.

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  • Sind Fischer "Anrainer"?

    11.04.2015
    Sind Fischer "Anrainer"?

    Mit einem klaren „Ja“ beantwortet Dr. Ingrid Köhler die Frage, ob wir Fischereiausübungsberechtigte als Anrainer im Sinne des Gesetzes gelten. Ihre Argumentation ist in den kürzlich erschienenen Mitteilungen „Fisch und Gewässer“ des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei und Gewässerschutz veröffentlicht. Siehe unten stehendes PDF.

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  • Die Fliegen sind da!

    08.04.2015
    Die Fliegen sind da!

    Die Monate März und April bieten am Inn Fliegenfischen vom Feinsten! Auch große Äschen und Forellen steigen jetzt auf die Trockenfliege. Fische bis über 50 cm auf diese elegante Art zu fangen, lässt das Herz jedes Fliegenfischers höher schlagen.

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  • Fliegenfischerkurs

    07.04.2015
    Fliegenfischerkurs

    Der Kurs richtet sich an Anfänger, die mit dem Fliegenfischen beginnen möchten. Die Kursinhalte decken zentrale Kompetenzbereiche des Fliegenfischers ab, einige Praxisanwendungen (Standplätze erkennen, Präsentation am Fließwasser, Drill etc.) sind in diesem Zeitrahmen nicht unterzubringen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses haben die Teilnehmer die Voraussetzungen, um sich eigene Praxiserfahrungen am Fischwasser anzueignen.

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  • Sie steigen noch nicht ...

    06.04.2015
    Sie steigen noch nicht ...

    Es ist saukalt, Ostern 2015! Die Temperaturanzeige im Auto behauptet grimmig, es hat 4 Grad und kein bisschen mehr. Dazu ein eisiger Nordwind mit Graupeln. Sogar die Eintagsfliegen warten auf höhere Temperaturen. Mitten während der ungemütlichen Wartezeit betreten ca. zwanzig Akteure unsere Schotterbank. Was soll denn das?

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  • Anbindung von Laichgewässern

    30.03.2015
    Anbindung von Laichgewässern

    Schwall und Sunk als Folge von Speicherkraftwerken verhindern, dass sich Fische im Inn selbst fortpflanzen können; sie laichen zwar ab, der Fischlaich wird aber zerstört. Nur durch die Anbindung von Seitengewässern kann ihr Überleben vom stetigen Besatz unabhängig werden.

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  • Fischversteck Biberbau

    26.03.2015
    Fischversteck Biberbau

    Biberbauten geben Fischen gute Deckung. Wie aktuelle Elektrobefischungen gezeigt haben, reichen ein paar Äste und Sträucher, die ins Wasser ragen, als begehrter Unterschlupf in einem ausgeräumten Strom wie dem Inn.

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  • Urforellen aus dem Sendersbach

    03.03.2015
    Urforellen aus dem Sendersbach

    Im Spätherbst 2014 wurden aus dem Sendersbach autochthone Bachforellen für die Nachzucht entnommen. Der Tiroler Fischereiverband fördert seit mehreren Jahren den Besatz mit sogenannten „Urforellen“. Genetisch reine Bachforellen aus dem danubischen Stamm wurden erst im Osttiroler Teil des Nationalparks Hohe Tauern gefunden, später auch in Nordtiroler Bergseen.

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