Fischereigesellschaft Innsbruck

Am Wasser

„Ich gehe Fliegenfischen“ ist die perfekte Ausrede für einen erwachsenen Mann, um stundenlang ungestört am Bach entlang zu streunen wie einst als kleiner Bub (gilt natürlich genauso für Frauen, die das mögen). Wer dabei die Augen offen hält und den Alltagsdruck weit hinter sich lässt, kann vielfältige Eindrücke mitnehmen. Schöne und solche, die nachdenklich machen.

Flüsse und Bäche sind nicht nur die wertvollsten Lebensräume, sie sind vor allem auch ergiebige Erlebensräume. Neben dem Fang von Fischen schweift unsere Aufmerksamkeit zu Tieren und Dingen am Ufer, zu Begegnungen mit anderen Menschen oder zu Ereignissen am Weg zum und vom Gewässer.

  • Sie steigen noch nicht ...

    06.04.2015
    Sie steigen noch nicht ...

    Es ist saukalt, Ostern 2015! Die Temperaturanzeige im Auto behauptet grimmig, es hat 4 Grad und kein bisschen mehr. Dazu ein eisiger Nordwind mit Graupeln. Sogar die Eintagsfliegen warten auf höhere Temperaturen. Mitten während der ungemütlichen Wartezeit betreten ca. zwanzig Akteure unsere Schotterbank. Was soll denn das?

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  • Fischversteck Biberbau

    26.03.2015
    Fischversteck Biberbau

    Biberbauten geben Fischen gute Deckung. Wie aktuelle Elektrobefischungen gezeigt haben, reichen ein paar Äste und Sträucher, die ins Wasser ragen, als begehrter Unterschlupf in einem ausgeräumten Strom wie dem Inn.

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  • Die Biber kommen!

    01.03.2015
    Die Biber kommen!

    Der europäische Biber - vor kurzem beinahe ausgerottet - erobert sich seinen Lebensraum auch in Tirol zurück. Für Innfischer sind seine Spuren unübersehbar. Besonders auffällig sind die vom Biber gefällten Bäume, nicht einmal vor Riesenstämmen schreckt der effiziente Nager zurück.

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