Fischereigesellschaft Innsbruck

Besondere Fänge

Fangerlebnisse sind die Höhepunkte im Fischerleben.

Es sind nicht unbedingt nur die kapitalen Fische, deren Fang ein besonderes Erlebnis beschert. Eine unerwartete Fischart, eine außergewöhnliche Zeichnung, die besonderen Umstände eines Fangs oder ein verletzter Fisch können genauso zum Nachdenken anregen. Wichtig ist die Geschichte, die der Fisch erzählt.

  • Badeverbot?

    25.10.2017
    Badeverbot?

    Es gibt vermutlich keinen Körperteil, in den man von diesem Leviathan gebissen werden möchte. Der markanteste Zahn ist immerhin satte zwei Zentimeter lang!

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  • Bachforelle aus der Sill

    27.08.2017
    Bachforelle aus der Sill

    Der Fang einer kapitalen Bachforelle aus der Sill gelang kürzlich Karl Axel Stolz: "Sie war 63 cm lang, wog genau 4,0 kg und ich hatte etwa 20 Minuten Arbeit, bis ich sie sicher landen konnte. Gefischt habe ich mit einer 2,0 m Bachrute, selbstgebautem Blinker und 0,2 feiner Schnur."

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  • Das Design der Bachforelle

    23.08.2015
    Das Design der Bachforelle

    Bachforellen zeigen ein sehr vielfältiges Aussehen. Schön anzusehen sind unsere Rotgetupften allemal. Als Erkennungsmerkmal gilt das Vorhandensein roter und schwarzer Tupfen, die häufig hell umrandet sind. Die roten Tupfen fehlen allerdings bisweilen. Die kleine Bildergalerie zeigt verschiedene Bachforellen aus unseren Revieren rund um Innsbruck und weist bereits eine enorme Varietät auf.

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  • Das "Küchenfenster" beachten!

    16.05.2015
    Das "Küchenfenster" beachten!

    Kapitale Fische sollte man nicht entnehmen. Ihre Genetik und ihr Laichpotenzial sollen dem Gewässer erhalten bleiben. Natürlich will man seinen kapitalen Fang gerne herzeigen, vielleicht wandert er sogar zum Präparator. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, außergewöhnliche Erinnerungsstücke bereichern unser Fischerleben. Für die Küche allerdings sind besonders große Fische zu schade, sagen Fischbiologen.

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  • Fischversteck Biberbau

    26.03.2015
    Fischversteck Biberbau

    Biberbauten geben Fischen gute Deckung. Wie aktuelle Elektrobefischungen gezeigt haben, reichen ein paar Äste und Sträucher, die ins Wasser ragen, als begehrter Unterschlupf in einem ausgeräumten Strom wie dem Inn.

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  • Hecht, 62 cm, aus dem Inn, 01.03.2015

    01.03.2015
    Hecht, 62 cm, aus dem Inn, 01.03.2015

    Dass man im Inn einen Hecht fängt, ist recht selten. Dr. Stefan Zelger hat am 01. März 2015, also genau am ersten Tag der Schonzeit, auf Streamer dieses 62 cm lange Exemplar in der Innsbrucker Rossau an Land gezogen.

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  • Huchen, 103 und 110 cm, aus dem Inn

    22.12.2014
    Huchen, 103 und 110 cm, aus dem Inn

    Jahreskartenfischer Helmut Zaderer entwickelt sich zum Huchenspezialisten im Haller Innrevier. An derselben Stelle oberhalb der alten Haller Innbrücke hat er auf Streamer am 01.01. und am 22.12.2014 diese stattlichen Huchen gefangen. Nach dem Fototermin wurden die seltenen Fische wieder ihrem Element übergeben.

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  • Regenbogenforelle aus dem Inn, 07.12.2014

    07.12.2014
    Regenbogenforelle aus dem Inn, 07.12.2014

    Mit ihren 20 Jahren ist Daliah das jüngste Mitglied der Fischereigesellschaft Innsbruck. Bei einem ersten Schnupperkurs mit der Fliegenrute war diese hübsche Regenbogenforelle ihr erster selbst gefangener Fisch auf Fliege.

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